Vita

Irene Gravender geb. Wedenskaya
malt Bilder, die von Abstraktion der Natur inspiriert sind.
Pfützen nach dem Regen, geschmolzener Schnee, herbstlicher Matsch im Wald, Spiegelungen im Wasser, Schneestürme, Sonne die durch Äste scheint oder sich in einer Pfütze spiegelt, sind die Themen für ihre Bilder.
Rhythmus, Spontanität und Emotion stehen ganz im Vordergrund der künstlerischen Arbeit.

Die Künstlerin arbeitet gerne mit Aquarell, Öl und Tusche in expressiven Gesten.
Spachtel, Stöcke, Pinsel und Finger werden eingesetzt.
Schnell und zügig entstehen die Aquarelle zunächst auf dem nassen Grund, dann kann durchaus wieder Farbe weggenommen oder gelöscht werden, indem abgetupft oder ausgewischt wird.
Die Aquarelltechnik hat Irene Gravender von Kindheit in einer Moskauer Kunstschule gelernt.
Die Bildträger sind aus Leinwand, Holz und Papier.

Irene Gravender studierte in den Jahren 1980 – 1986 Zeichnen, Malerei. Kalligrafie, Plastik, Illustration und Buchgestaltung an der Universität für Polygrafie und Buchgestaltung ( Diplom) in Moskau. Seit dem Jahr 1986 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin, Bilderbuch- Illustratorin und private Kunstlehrerin.

Seit 1995 lebt sie und arbeitet in Deutschland. Sie ist Mitgründerin der Ateliergemeinschaft ,,DieKunststation“ in Bonn, wo sie arbeitet.

Die Künstlerin hat Ausstellungen in Russland, Italien, Spanien, Slowakei, Luxemburg, Schweiz und Deutschland. Irene Gravender ist Mitglied der deutschen Aquarell Gesellschaft DAG und der BBK Bonn.